Die Thaimassage umfasst: Drucken E-Mail
 

1. Yoga (Hatha Yoga aus Indien)
Da die Thaimassage auch „yoga for lazy people“ genannt wird, lässt sich erahnen, wie solch eine Behandlung ausschauen kann. Die Thaimassage (vor allem der nördliche Stil) ist stark geprägt von Elementen des Hatha Yogas. Viele Übungen sind ähnlich und manche sogar exakt gleich. Der einzige Unterschied besteht darin, dass der Therapeut den Patienten (der völlig passiv ist) in die Yogapositionen bringt.

2. Akupressur (aus China)
Wir arbeiten mit Akupressur entlang der Sen (Energielinien), um Spannungen zu lösen und die Körperenergie wieder frei fließen zu lassen.

3. Meditation
Das entscheidende Fundament ist die entspannte, meditative Haltung des Masseurs. Während dieser behandelt, sollte sein Geist fokussiert, aufmerksam und nicht wertend sein.   
 

 4. Exercise
Der Therapeut arbeitet einem bestimmten inneren Rhythmus folgend aus seiner Körpermitte heraus - ähnlich dem Qi Gong und dem Tai Chi.

5. Reflexzonentherapie
Wir arbeiten an Reflexpunkten von Füßen, Händen, Ohren und Gesicht.   

6. Heilende Wirkung
Durch die Kombination aus Yoga, Reflexzonentherapie und  Akupressur wird ein Wohlgefühl im ganzen Körper erreicht.

(Auszug aus dem Lehrplan der ITM Schule in Chiangmai)

 
 
 
 
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